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    17.12.2020

    IT-Strategie – jetzt ist Zeit für eine Fitnesskur

    Eine zeitgemässe, gut funktionierende IT ist ein entscheidender Erfolgsfaktor – eine Einsicht, die sich schon länger durchgesetzt hat. Wie wichtig sie wirklich sein kann, hat das Jahr 2020 klar gezeigt: Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad, die während der Corona-Beschränkungen reibungslos auf Home-Office umstellen konnten, waren im Vorteil.
    IT-Strategie – jetzt ist Zeit für eine Fitnesskur

    Die Corona-Pandemie hat den Digitalisierungsprozess gerade auch in kleinen und mittleren Unternehmen beschleunigt. So mussten viele ihre bisherigen Systeme überdenken und sich früher als geplant mit neuen IT-Strategien beschäftigen.


    Das Resultat zeigt sich in Umfragen und Studien: Ein Grossteil der Massnahmen, die in den Krisenmonaten getroffen werden mussten, haben sich bereits als «neue Normalität» etabliert. Firmen und Organisationen, die schnell auf die neuen Anforderungen reagieren konnten oder bereits über einen hohen Digitalisierungsgrad verfügten, waren klar im Vorteil. Digitalisierte Prozesse und Customer Relations, datenbasierte Kundenbindungsstrategien, Flexibilität bei Arbeitsort und -zeit sowie die Realisierung versteckter Einsparpotenziale (z.B. weniger Reisespesen,Optimierung von Transport- und Lieferketten) halfen ihnen beim erfolgreichen Übergang in den «Krisenmodus» und beim erneuten Hochfahren nach dem Lockdown.

    Schlüs­sel­faktor Si­cherheit

    Home-Office-Modelle, verstärkte Nut­zung mobiler Geräte, Videokonferenzen usw. wurden lange als «Zukunftsmusik» angesehen. Doch die Corona-Massnah­men bauten Druck auf, sie rasch einzufüh­ren. Die neuen Tools und Arbeitsweisen funktionierten, wurden genutzt und brachten den Unternehmen mehr Effi­zienz.


    Allerdings zeigte sich auch, dass es da­für eine moderne Systemlandschaft braucht. Denn bei der «Auslagerung» ins oft mangelhaft ausgestattete Heimbüro wurde die Sicherheit oft vernachlässigt. Kriminelle Elemente nutzten die entstan­denen Lücken aggressiv. Viren, Trojaner, Phishing, Spionageversuche und Erpres­sungen nahmen stark zu.

    Ver­netzung allein reicht nicht

    Je vernetzter die Welt, desto wichtiger ist die moderne IT mit neuesten Syste­men und Applikationen, aktuellem Viren­schutz und sicheren Firewalls, Passwör­tern und Zugriffsberechtigungen. Denn wenn vitale Geschäftsprozesse aufgrund von Systemausfällen plötzlich nicht mehr funktionieren, kann das die Existenz eines Unternehmens bedrohen.


    Eine aktuelle Infrastruktur ist aber nicht nur für reibungslos funktionierende, effi­ziente Prozesse notwendig. Sie ist auch ein wesentliches Argument bei der Re­krutierung, vor allem junger Fachkräfte, und ein wichtiger Faktor für die Attrakti­vität als moderner Arbeitgeber.

    Kom­pe­tente Aus­sen­sicht als Ent­schei­dungs­grund­lage

    Es lohnt sich, regelmässig den Stand der IT zu überprüfen. Eine neutrale Aus­sensicht mit einer Gesamtbetrachtung von IT und IT-Strategie, mit Digitalisie­rungs- und Sicherheits-Check sowie einem Blick auf mögliche Zukunftsszenarien schafft die Entscheidungsgrundlagen für die künftige Entwicklung der IT, die Investitionsplanung und die Auswahl des richtigen Partners für Konzeption und Realisierung.


    Jetzt ist die richtige Zeit dafür, die IT fit zu machen für die Herausforderungen der Gegenwart und die Zeit nach Corona!

    Fazit

    Viele Massnahmen, die wäh­rend der Corona-Krise getroffen werden mussten, haben sich be­reits etabliert. Doch das Thema «Security» wurde für viele Un­ternehmen zur Herausforde­rung: Durch die Nutzung von Mobilgeräten und älteren PCs im Home-Office entstanden Sicherheitslücken, die z.B. zum Einschleusen von Malware ge­nutzt wurden.


    Mehr Mobilität und breitere Di­gitalisierung erfordern die kon­sequente Modernisierung aller Systeme und regelmässige Ak­tualisierung aller Applikationen. Das erleichtert die Etablierung ef­fizienter Prozesse und erschwert gleichzeitig Bedrohungen und Angriffe von aussen.

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